The Busters - Fun-Ska aus Wiesloch since 1987
  
PR Shot 2002 - Vielklang Musikproduktion
  
»The Busters« 1987 in Wiesloch gegründet, gehören mittlerweile zu den dienstältesten deutschen Ska-Kapellen. Mit Klassikern wie "Coach Potato", "Rude Girl" oder "Mickey Mouse in Moscow", erfolgreichen Touren in den USA, als Begleitband von Laurel Aitken und jeder Menge Bühnenerfahrung ist es ihr Anliegen vor allem Spaß und gute Laune verbreiten.

The Busters sind:
Richard 'Richez' Tabor - Gesang
Alex Lützke - Gitarre
Rolf Breyer - Bass
Stefan Breuer - Schlagzeug
Jens 'Jesse' Günther - Percussion
Markus 'Schramme' Schramhauser - Orgel
Stephan Keller - Piano
Reinhard 'Hardy' Appich - Trompete
Peter 'Quitte' Quintern - Alt-Saxophon
Hans-Jörg 'Fishi' Fischer - Tenor-Saxophon
Robs 'Solomon' Göring - Posaune

Link zur »The Busters« Homepage
 

The Busters - Double Penetration
Pressetext: Eine der erfolgreichsten deutschen Skabands legt ihr fünfzehntes Werk vor und hat gleich doppelt was zu feiern. Denn wie der Titel bereits suggeriert, handelt es sich bei um ein Doppelalbum, um nicht zu sagen eine CD und eine DVD.

Während die 15 neuen Songs des Albums sich durch einfache, eingängige, mitreißende und kraftvolle Ideen den direkten Weg in das Gehirn des Zuhörers bohren und dort für ekstatische Zustände sorgen, beleuchtet die DVD eine bisher unbekannte Seite der Busters. Dazu haben die Mannheimer Ska-Brüder viele ihrer alten Hits sowie einige der neuen umarrangiert und in einem außergewöhnlichen 'unplugged'-Konzert mit ganz außergewöhnlichen Instrumenten einem sehr außergewöhnlichen Publikum vorgespielt. Das Ganze wurde vom Jungfilmer Paddy Kroetz in filmischem Hochglanz festgehalten.

Karibische Eleganz trifft auf Kurpfälzer Eigenständigkeit, die auch ohne Mannheimer Ellbogen eine gesunde Vitalität verströmt. Ein absolutes Muss für alle, die Ska mögen.
  

Knarösto JJ Pöpel: »Bevor ich mich mit 'Double penetration', dem neuen Album der Busters, auseinandersetze, erachte ich es für sinnvoll, eine kleine Rückschau auf die letzten Werke der Wieslocher zu halten. Beginnen wir 2001. '360°' stellte der Welt erstmals mit Richard Tabor den Nachfolger Klaus Hubers vor. Das Album an sich war sehr Reggae- und (selbst für Busters-Verhältnisse) Pop-lastig und hob sich von den vorangegangenen Alben ab. Sein Nachfolger, die im Januar 2004 erschienene 'Revolution Rock' zog den Schritt weiter und die Busters widmeten sich erstmals ausschließlich traditionellen Klängen, um dann 2005 mit dem neuem Zweitsänger Ron Marsman ein Album namens 'Evolution Pop' vorzulegen, das wegen seiner unglaublichen Vielfalt und Rock-Lastigkeit heiß diskutiert wurde. Zwei Jahre später legen die Busters nach. Um die Kette fortzuführen, müsste das Album wieder ein komplett neues Busters-Gewand tragen, doch weit gefehlt. 'Double penetration' ist seit langem das erste Album, das wieder richtig typisch nach Busters klingt – und fällt genau deswegen wieder aus der Reihe.

So viel zur Diskographie. Wenden wir uns dem Album an sich zu. Die doppelte Penetration findet hier nicht unter der Gürtellinie, sondern im Kopfbereich statt: es gibt sowohl auf die Ohren, als auch auf die Augen. Konkret soll das heißen, neben der neuen Studio-CD enthält die Hülle eine Unplugged-DVD, die die Busters dabei zeigt, wie sie ohne Hilfe diverser Musiksender einige ihrer Hits und neue Songs in vollkommen neuen musikalischen Gewändern präsentieren. 'Double penetration' führt die Busters also doch wieder in neue Gewässer. Die dargebotenen Songs strotzen nur so von musikalischer Kreativität und die zwölf Vollblutmusiker wechseln dabei auch immer wieder ihre Instrumente, ein Instrumentetausch, wie im ebenfalls enthaltenen Video zur Single 'The wrong song' humoristisch dargestellt, scheint also nicht einmal allzu unmöglich zu sein. Die Busters spielen sich durch alle möglichen Richtungen. 'Sharp dressed girl' etwa kommt im Swing-Style daher und Ron glänzt als Sinatra-Imitator. Vor Rock'n'Roll und Salsa machen sie genauso wenig halt wie vor spanischen Gitarrenwänden und französischem Chanson. Da muss auch mal ein Teil der so oft gehörten (und gegröhlten) 'Mickey Mouse in Moscow'-Bläsermelodie aufgrund des 3/4-Taktes dran glauben. Das einzige Stück der uneingestöpselten Darbietung, das mir negativ aufschlägt, ist die Dancehall-Version des Evergreens 'Summertime'. Dieser Song war selbst mit Thomas Scholz am Mikro nicht so monoton, wie er hier gespielt wird. Was soll's. Zwischendrin sorgt das etwas ältere Publikum mit Gags für Auflockerung. Leider etwas zu oft, der Witz geht nach etwa der Hälfte verloren. Regie führte übrigens Super-RTL-Moderator Paddy Kroetz und für das Licht war der ehemalige Busters-Drummer Gunther Hecker zuständig.

Der letzte Teil der Rezension-Xtra-Large nun geht endlich auf das Wichtigste ein: die CD! Die Einleitung erwähnte es bereits: 'back to the roots' heißt es. Zu hören ist eine gepflegte Mischung aus fetzigem 2-Tone-/ 3rdWave-Ska und karibischen bis swingigen traditionellen Ska-Rhythmen. Sehr positiv hervorheben möchte ich hierbei Sänger Ron Marsman, der nach dem akzeptablen Debut auf 'Evolution Pop' hier zu Höchstform aufläuft. Mit ordentlich Soul in der Stimme verleiht er vor allem den swingigen Stücken wie etwa 'Wishlist' eine ganz besondere Note und bei 'Doctor Love' ist nicht zulängst sein sehr an Suggs persönlich erinnernder Gesang daran beteiligt, dass der Song klingt wie von Madness zu ihren besten Zeiten. Richard Tabor wird – vom neu aufgelegten 'Breathe' und der Reggae-Nummer 'Walking in the rain' abgesehen – hauptsächlich bei den schnellen Stücken eingesetzt, verfügt aber nach wie vor über die charismatischere Stimme. Zu sehr zurückgezogen haben sich meiner Meinung nach die Solisten. Gerade eine musikalisch dermaßen geschulte Band wie die Busters sollte mit ihren Solo-Einlagen nicht geizen und auch das karibisch anmutende Instrumental 'Hitime' wäre mit mehr als nur einem Solo noch besser. Wirklich rockig geht es diesmal nur bei einem Song zu. Der heißt 'Love hurts' und ist so pop-punkig, wie es mehr schon fast nicht mehr geht, aber die Melodie ist absolute mitreißend.

Der einzige Song, der mich wirklich nicht ganz zu überzeugen weiß, ist tatsächlich die Vorab-Single 'The wrong song', deren Refrain-Melodie sich vor allem gegen Ende einfach viel zu oft wiederholt und die mit den Bläsern, die nur die Einleitung und Fills in der Bridge spielen zu sehr geizt. Auch der Text, indem sich die Gruppe als die musikalischen Buh-Männer der Nation hinstellt, weiß bei einer dermaßen sympathischen Band wie den Busters nicht zu überzeugen. Sei's drum, 'Double penetration' hat ordentlich Potential und ist – abgesehen von der Single 'Sukiyaki vs. Tokyo Ska Zone' im Mai 2005 – das erste Mal, dass Deutschlands bekannteste Ska-Band wieder vollends zu ihrem alten Stil zurückgefunden hat. Nur die Produktion hat sich seit 'Welcome to Busterland' ziemlich verändert und das Album klingt doch sehr clean. Über diesen Umstand hinwegsehend prophezeie ich dem Album aber einen Platz in meinen persönlich Busters-Top3-Alben.«

Tracks
1. Double It
2. Doctor Love
3. Cheerio
4. Good times are good
5. Here I am
6. Wishlist
7. Here we are
8. Hitime
9. Breathe
10. Love hurts
11. Walking in the rain
12. My girl 2
13. The wrong song

+ DVD:
14. Mickey mouse in Moscow
15 Summertime
16 Doctor love
17 Whiskey til I drop
18 Rude girl
19 The rose of Cairo
20 Sharp dressed girl
21 Good times are good
22 Dead or alive
23 Hitime
24 The wrong song (special)
3...
CD + Live-DVD: Ska Revolution, 2007

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Knarösto JJ Pöpel: »Wir schreiben das Jahr 2005. Papst Johannes Paul II. ist tot, Frankreich flippt aus, Angela Merkel wird neue Kanzlerin und im Radio läuft nur Müll. Mit letzterem Themenkomplex beschäftigte sich auch 'Radio Smash Hit', jener Song, den The Busters als Vorab-Single schon vor Erscheinen ihres neuen Albums 'Evolution Pop' in die Internet-Welt setzten. Die punkigen Klänge des Songs, die sich wohl sehr an dem Attribut 'Smash' festhalten und eher an Green Day erinnern als an The Busters, verschreckten viele hartgesottene Fans und auch Nicht-Fans der bekanntesten Ska-Band Deutschlands.
Das dazugehörige Album beginnt nicht großartig anders. 'Indie-Ska?!' war der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schoss, als ich 'Far away' hörte. Durchaus ein nettes Lied, aber für Indie-Rock kauft man sich halt kein Busters-Album. Jedoch nimmt die CD (Vinyl soll es vorerst keins geben) schon sehr bald eine positive Wende. Nach dem schön relaxten 'Whiskey 'til I drop' (mit Gastsänger 'Chuck Waggon') gibt es wieder in gewohnter Busters-Manier musikalisch hochwertigen Pop-Ska um die Ohren, wobei die Musiker es jedoch nicht vergessen andere Einflüsse einzubringen. Während sie sich mit 'Boogie Nights' gekonnt auf fremdes Territorium begeben, schlägt der Versuch in 'Big Boy' Ska mit New-Metal zu verbinden aber eher fehl. Songs, die den typischen Busters-Stil vertreten, sind unter anderem das stark tanzbare Stück 'Bad Guys' (mit Melodica statt Bläsern), die Fußball-Hymne 'Nobody like you', so wie mein persönlicher Favorit: der traditionelle Ska Titel 'Hey little girl'.

Fazit: Alle, die die Single in Angstzustände versetzt hat oder die einfach nur davon enttäuscht waren, können aufatmen. The Busters bleiben sich treu und begeben sich dennoch auf Neuland. Von den zwei Patzern ('Radio Smash Hit' und 'Big Boy') abgesehen, liefern sie ein vielfältiges rundum gelungenes Ska-, Reggae-, Rock- und noch einiges mehr -Album, das wohl noch von sich Reden machen wird.«

The Busters - Evolution Pop
1. Far away
2. Whiskey 'til I drop
3. Clocks don't rock
4. Bad guys
5. Radio smash hit
6. Rude up your life
7. Legalize love
8. Nobody like you
9. Two million ways
10. Boogie nights
11. Big boy
12. Hey little girl
13. Rumble in the jungle
14. Life
15. Take your soul
16. Radio smash hit (Video)R
CD: Offbeat Records, 2005

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'Revolution Rock' heißt das aktuelle Album der Busters. Diesmal wird als Titelsong ein alter Clash-Song gecovert, der auf dem legendären 'London Calling'-Album zu finden ist.

Des weiteren wird uns eine Platte im Stil und Sound des Jamaika der 60er und 70er Jahre versprochen.
Knarösto JJ Pöpel: »Mit 'Revolution Rock' eine Old School Ska-Platte aufzunehmen, ist ein ziemliches mutiges Unterfangen der wohl bekanntesten deutschen Ska-Kapelle.

Der 'Durchschnitts-Busters-Fan' - der ja zum Leidwesen der Band seine Vorliebe zum Ska öfters eher zweifelhaft auslebt - wird nicht so viel Gefallen an der Scheibe finden, weil er natürlich den Busters-typischen schnellen Party-Ska erwartet. Gute Laune verbreitet das Album trotzdem und dass es sich bei den Busters nach wie vor um eine musikalisch sehr talentierte und gut eingespielte Band mit Spielfreude handelt, kommt der Authentizität der Jamaika-Rocksteady-Platte nur zu Gute.

Die Zeitreise in das 60er Jahre Jamaika darf auf Grund der Spitzenmusiker auf jeden Fall als gelungen betitelt werden. Mit dieser, dem Mainstream entgegen gerichteten, CD dürften die Busters einigen Boden bei ihren Kritkern gut machen und doch gleichzeitig den oben genannten Ska-Hörern die Wurzeln des Offbeats näher bringen, was auch nicht verkehrt ist. Als Anspieltipps empfehle ich neben dem Titelstück 'The other Day' und 'Dirty Money'.«

The Busters - Revolution Rock
1. Revolution Rock
2. Trial And Error
3. The Other Day
4. Nice Again
5. Please Come Home
6. Dr. Phibes
7. Dirty Money
8. Right From The Heart
9. Light Your Own Match
10. Trudy
11. Watching
12. Be Positive
CD: Smd Ska (Sony), 2003

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Deutschlands bekannteste Ska-Band THE BUSTERS feiert ihr Jubiläum. Diese Live-CD dokumentiert das Open Air Konzert zum 15-jährigen Bandbestehen, am 24. Mai 2002 in Ihrer Heimatstadt Wiesloch.

Aus über drei Stunden Konzert wurden siebzehn Titel ausgewählt. Die Busters Klassiker wie 'Ruder Than Rude' oder 'Summertime' sind vertreten, der Schwerpunkt liegt aber auf den bisher noch nicht als Live-Aufnahme veröffentlichten Titeln nach 1995. Songs wie 'Wendy' oder 'Come On' bekommen Dank der anwesenden Gäste ein ganz neues Gesicht. Das Statement gegen Rassismus 'Wir Lassen Es Nicht Zu!', mit komplettem Kinderchor auf der Bühne, wird zum heimlichen Höhepunkt des Konzertes. Danach hat es sogar Chefarzt FARIN URLAUB schwer, der bei 'Liebe Macht Blind' die Bühne entert. Über siebzig Minuten Live-Party laden zum Mitfeiern ein. (Info: Pork Pie / Vielklang)

The Busters - Live 24.05.2002
1. Intro
2. Birthday song
3. Sleep away the rainy days
4. Dead or alive
5. Everynight
6. Ruder than rude
7. Summertime
8. Dinner for one
9. I don't like your music
10. Wendy
11. Let's go below
12. These boots are made for walkin'
13. Come on
14. Thinkin' of you
15. Wir lassen es nicht zu
16. Liebe macht blind
17. No risk no fun
18. Skank down
CD: Vielklang, AAD

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Als Gäste sind Dr. Ring-Ding, Farin Urlaub und die Longshots Horns mit von der Partie.

The Busters - 360 Degrees
1. Sleep away the rainy days
2. Having a good time
3. Monday
4. Prince in disguise feat. Dr. Ring-Ding
5. Beautiful
6. Go below
7. Figs for a meal feat. Dr. Ring-Ding
8. Is this the way feat. The Longshots Horns
9. The piper
10. Judy
11. My girl
12. Every night
13. No doubt
14. Opposites attract
15. The good go to heaven
16. Hangin' out with the boys
17. Like this feat. Farin Urlaub
18. Liebe macht blind feat. Farin Urlaub

CD: Dogsteady, AAd, 2001
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Perry Slalom: »Früher mal, da hab ich mir gewünscht, mal Musikkritiker zu werden und einmal die Busters verreißen zu dürfen. Doch dieser Wunsch ist in letzter Zeit irgendwie immer mehr zurückgegangen. Genauer gesagt, seit ihrem vorigen Album, 'Make A Move'. Da fiel mir zum ersten Mal auf, daß die Busters eine der letzten aktiven Skabands aus meinen ersten Rude Boy-Tagen sind und ihr Stil eigentlich so schlimm auch nicht mehr ist. Und irgendwie stört spätestens nach dem Charts-Erfolg der Bosstones auch der kommerzielle Erfolg (und der Wille dazu) bei 'ner Skaband nicht mehr. Aber man kann es ihnen auch gönnen: die Busters versuchen sich nicht mehr an Musik, für die sie nicht stehen, die Lyrics klingen nicht mehr so nach Oberprimanern und Klaus Huber kann sogar singen. busters.jpg
Was heißt das alles für mich: 'Welcome to Busterland!' Genauso heißt auch das Album, als ob sie's gewußt hätten. Und noch was wissen die Busters: Wie man 54 Minuten Spaß macht. Jetzt bloß nicht arrogant bleiben.«

The Busters - Welcome To Busterland
1. The rule of having fun
2. Thinkin' of you
3. Let's talk about..
4. Beast of the night
5. Dinner for one
6. Birthday song
7. No risk, no fun
8. My baby's gone
9. Konfuzius
10. Fish
11. Do you, don't you
12. We are the champions
13. Don't call me nuts
14. Hey bartender
15. Busterland
CD: SPV,AAD,99
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The Busters - Make A Move!
1. Enjoy yourself
2. Do what you want
3. Joe King
4. Make a move
5. Too much stimulation
6. Love at first sight
7. Don't go searchin' for luck
8. Come on
9. Six beers and rocksteady music
10. Make up my mind
11. Three minutes
12. Easy come, easy go
13. Someone else
14. I want to break your heart
15. She's a beauty
16. A taste of honey
17. Allora ragazzi
18. Ktota drugoje
19. Ernst
20. Demasiada estimulacion
21. Fais ce que tu veux
22. Enjoyed yourself???
CD: Dogsteady, AAD, 98
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The Busters - »Boost Best«
1. Ska Muzik
2. Wendy
3. Dead or alive
4. Don't worry, be happy
5. Candy
6. Summertime
7. Ruder than rude
8. Talk
9. Rude vibrations
10. Rude girl
11. Mickey Mouse in Moscow
12. Behind your door
13. Ubangi stomp
14. Rivers of Babylon
15. Wish you were here
CD: Sony, 1997
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The Busters - »Cheap Thrills«
1. Ruder Than Rude
2. Is It True
3. Nite Klub
4. Go for It
5. Sharp Dressed Girl
6. Illinois State Police
7. Boogie With the Bartender
8. Crazy
9. Buona Sera
10. Candy
11. Mickey Mouse in Moscow
12. Summertime
13. Dead or Alive
CD: 1996
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The Busters - »Live in Montreux«
1. Offbeat Overkill
2. Rude Vibrations
3. Hope
4. Skank My Blues Away
5. Funk Makers
6. Summertime
7. Dead Or Alive
8. Busterlor
9. Talk
10. Ubangi Stomp
11. Mickey Mouse In Moscow
12. Wish You Were Here
13. Candy
14. Rivers Of Babylon
15. Maybe It's All Over
CD: Weserlabel, 1995
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The Busters - »Stompede«
1. Shank down
2. I don't like your music
3. Behind your door
4. Stompede
5. Shank my blues away
6. She's too busy
7. Zip it up
8. Rosita
9. You were too blind
10. Ubangi stomp
11. Hope
12. Friday on my mind
13. Smile
14. Do ya thang
15. Luan
CD: Sony, AAD, 95
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The Busters - Sexy Money
1. Wish you were here
2. Danger freak
3. She's public
4. The rose of Cairo
5. Talk
6. Sexy body
7. Maybe it's all over
8. Mr. Peppery
9. Angels
10. Ambitious women
11. Life's a bitch
12. Switch on your brain
13. Fun makers
14. Apple
15. Gangster of love
16. Zu spät
CD: Indi, 1993
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The Busters - Dead Or Alive
1. Dead Or Alive
2. Rum & Coca Cola
3. Go For It
4. Chainsaw Reggae
5. Sharp Dressed Girl
6. More Fun
7. Illinois State Police
8. Candy
9. Gangster Of Love
10. Banana
11. Crazy
12. You Can't Go Ahead
13. Agatha
14. Busterlor
15. Rude Vibrations
CD: Weserlabel, 1991
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The Busters - Couch Potatoes
1. Couch potato
2. Boogie with the bartender
3. Do you know what you do
4. Riding high
5. Broken dreams
6. Space patrol Orion
7. Summer time
8. Kiss me quick
9. Under cover
10. Son in law
11. Sportsman
12. She was my girl
13. They rule the world
14. Is it true
CD: EfA, AAD, 89
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The Busters - Ruder Than Rude
1. Don't worry, be happy
2. Warship
3. Small town
4. Rude girl
5. Scooter maniacs
6. Tribute to skatalites
7. Tom Ray
8. Ruder than rude
9. Mickey Mouse in Moscow
10. Drinking in the pubs
11. Memories
12. In a sentimental mood
13. Their game
14. Jamaican stomp
15. No respect
16. Keen on games
CD: EfA, AAD,88
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