Skaos - »Breaking The Curfew - Live«
 
Perry Slalom: »Ein bisschen was von einem PC mit AMD-Athlon haben Skaos: Immer noch ein Quäntchen mehr Geschwindigkeit holen die Jungs aus ihrem Sound raus, und die Maschine läuft einfach nicht heiß. Schon in den Achtziger Jahren hielt sich ja hartnäckig das Gerücht, dass sie keinen Proberaum fänden, weil sie schon mehrere Nachbarn in die Klapsmühle getrieben hätten. Mit 'Breaking The Curfew' gehen sie da den logischsten Schritt, ihre Qualitäten vor allem als Partyband können sie live tatsächlich am besten ausspielen.

Aufgespielt wird ein Querschnitt aus allen Skaos-Epochen, angefangen mit den politischen Songs der Anfangstage bis hin zu den Skanks vom letzten Album 'Porno 75'. Schade ist dabei, dass Skaos ihre früher ausgeprägtere antifaschistische Komponente nicht stärker betonen, gehörten sie doch schon vor der Political-Correctness-Welle und dem 'Ruck Durch Deutschland' zu den authentischsten Vertretern der Bands mit politischer Aussagekraft (man denke nur mal an die Frits, die bei allem Theater auch in Wattenscheid mit Hakenkreuz-Tätowierten Spaß hatten). Dafür legen sie mit dem vorliegenden Live-Mitschnitt größten Wert auf Party und Spaß, und den macht dieses Album.«

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Tracklisting:
1. Intro 2:49
2. Big Talk 2:14
3. Down the Road 3:55
4. There She Goes 2:31
5. Boosting Blaster 4:04
6. Ooh Wee 4:18
7. Too Late 2:39
8. Shout 4:21
9. It's Alive 4:16
10. Cucuzza 2:05
11. Backdoor Baby 3:44
12. Porno 75 5:01
13. I Spy 3:54
14. Bonehead 5:21
15. South Africa 3:46
16. Pass It Over 3:36
17. Ska Skank Down Party 4:22
Bonus: Videoclip Too Late, Illustrated tour diary
CD: (PorkPie)

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