SKOP - SKA meets POP
Der Name und damit auch die Kapelle SKOP entstand 1999 in der Nähe von Elmshorn/Holstein.

SKOP verbinden den guten alten SKA mit Elementen aus unterschiedlichen Musikrichtungen, wie Pop, Rock, Punk, Jazz, u.s.w. Daraus entspringt auch der Name: »SKA meets POP« = SKOP. Die Songs von SKOP sind vorwiegend Eigenproduktionen, die sich immer wieder im Offbeat zusammenfinden. Interessant und abwechselungsreich sind nicht nur die Arrangements, sondern auch der Wechsel zwischen Männer- und Frauenpower sowie mehrstimmige A-Capella-Gesangseinlagen.

SKOP spielten schon mit Dr. Ring Ding, den Surfits und diversen Festivals wie z.B. »Rock am Pool«, »Rock gegen Rechts« »Punk-Festival« (Glückstadt) u.a.

Die CD »SKOP-Skary« mit 8 Songs ist im Oktober 2003 herausgekommen und wird Anfang 2004 mit einer Release-Party vorgestellt. (Info: SKOP)

SKOP sind:
Michael Ramm: - Gitarre, Vocals
Mama D.: - Vocals, Percussion
Jakob Krohn: - Gitarre
Michael Monroe: - Bass
Johannes Heger - Drums
Petra Splieth: - Saxophon, Backing Vocals
Martin Gottier: - Fucking Jazz-Horn
Sonya Vollmer: - Bariton-Sax
Hartmut Trombone: - Posaune


Link zur 'SKOP-Hompage'

Kontakt: Michael und Dörthe Ramm
E-Mail: Michael1235@t-online.de
Mobil: 0178 / 427 45 45
Tel.: 04126/ 39 39 32
  
Das neue Album 'Take off' (2005) gibt einen Einblick in das Repertoire der Band. Die Self-Made SKA Songs 'klingen wie SKAOS und No Sports' (siehe CD-Kritik unter www.Bloom.de) und bringen trotz der punktuellen Punk-Härte eine Fröhlichkeit mit sich, die einfach ansteckend ist. Gestützt wird dieser besondere Sound von der ausgefallenen Bläserfaktion. Die spielerische Leichtigkeit der Tenor-Saxofone wird durch Bariton und Posaune um deren fetten Sound ergänzt.

SKOP - Take Off
1. Intro
2. Listen what
3. Sans issue
4. Wiedall Song
5. America
6. Moonlight
7. Chocolate Boy
8. Tic Toc
9. Jakob's blow sister
10. This is the Night
11. Watermelon Men
12. It's so easy
13. Jamaica (live)
14. Jungle (live)
15. Outro d
Die CD kann man direkt über die
'SKOP-Hompage' bestellen.
  
Dr. Maluma - allska.de: »Keine Angst Kinders, auch wenn der Name 'SKOP = SKA meets POP' uns Pop-Musik versprechen will, diese CD ist freilaufender Offbeat aus unverbrauchten ländlichen Gefilden.

Erfrischend lebendig tönt es aus den Lautsprechern: 'Wake up to the jungle of life'. Der Wechsel zwischen Männer- und charmanten Frauengesang hat es in sich und belebt die perfekt arrangierten Kompositionen, die vom Tempo durchweg tanzbar sind.
Eine Ausnahme macht das Stück 'Kontaktbörse', welches als einziges komplett in deutscher Sprache daher kommt, und es gefällt: irgendwie Ska meets Nena. Das ist schon etwas besonderes in einer von der englischen Sprache dominierten Musikkultur.

Fazit: Ist gut, tut gut, und ich kann diesen Tonträger bedenkenlos weiterempfehlen!«

SKOP-Skary
1. Pussy Cat
2. Jungle
3. Out Of The Blue
4. Kontaktbörse
5. Baby I Just Can't Forget
6. Running Man
7. Little Boy
8. Jamaica
9. Erschreckend
Die CD kann man direkt über die
'SKOP-Hompage' bestellen.

Und das Ganze ist denn auch noch für'n guten
Zweck, denn die Sängerin möchte sich demnächst
einen Swimming-Pool bauen lassen (o;=