The Slackers - Ska und »Brooklyn Soul« aus NYC
Foto: © Urs - ska-pics
Die 1991 gegründete Formation »The Slackers« (dt.: Die Drückeberger/Rumlungerer) kommen aus Brooklyn - NYC und sind in der Ska-Szene wohlbekannt, welches nicht zuletzt an den rund 120 gespielten Konzerten liegt, die sie jährlich geben.

»The Slackers« bezeichnen ihren Sound gerne selbst als »Brooklyn Soul«, welches diese lockere, relaxte Mischung aus 60ties-Ska, Soul, Swing und Jazz gut trifft. Ihre Songs wirken daher oft eher ruhig und sanft mit viel Gefühl und werden von der rauchigen Stimme des Sängers Vic Ruggieros, groovenden Hammondorgeln, fülligen Bässen und Bläsersätzen getragen.

Interview mit Vic Ruggiero und David Hillyard von den Slackers
von Perry Slalom alias Thorsten Georg - August 1999

Link zur Slackers-Homepage
  

Self Medication
Florian Heilmeyer 10/2008:»Darf ich mich hier ganz kurz selbst zitieren? Ja? Danke: 'Immer wenn die beste derzeit lebende Band für traditionellen Ska eine neue Platte herausbringt, dann hüpft und pocht mein Herz und ich frage mich, wie lange die SLACKERS dieses von ihnen selbst definierte Niveau wohl halten können' – so habe ich meine Rezension von 'Peculiar' 2006 begonnen. Und die 'Peculiar' war super. Nun ist das insgesamt 14. Album dieser New Yorker Super-Skagruppe erschienen (darunter allerdings auch drei Live-Alben) und wieder war da dieses Herzklopfen als das Paket im Briefkasten lag.

Never judge a book by its cover – und eine CD? Ehrlich gesagt, die Gestaltung von 'Self-Medication' ist total daneben – es sieht aus wie eine merkwürdig missglückte Mischung aus Nick Cave, White Stripes und einer beliebigen Gothic-Band: schwarz-weiß und blutrot sind die Farbe, vorne trägt ein Mann eine (tote?) Frau. Gut, dass wir hier über die Musik sprechen wollen.

Die Slackers sind auf ihren letzten Alben schon immer mal sehr nachdenklich, dubbig und dunkel gewesen – hier übertreiben sie es für meinen Geschmack. Vielleicht liegt es auch an dem etwas unglücklichen Free-Jazz-Saxophon, mit dem der großartige David Hillyard die Platte eröffnet. Bis zum sechsten Lied muß man durchhalten, dann wird allerdings den meisten Bands in weniger als drei Minuten gezeigt, wie Ska funktioniert: großartig, rhythmisch, dunkel, traurig, kräftig, pulsierend, jazzige Echo-Stimme, brillante Soli, fette und punktgenaue Bläsersätze: 'Leave Me' ist ein weiteres Slackers-Lied für die Ewigkeit des Ska. Nach 'Leave Me' folgen wieder langsamere Stücke, aber hier hat die Platte mit 'Eviction' und 'Happy Song' ihre stärkste Phase, und am Schluss klingt sie mit einem netten 'Sing Your Song' auch sehr versöhnlich aus – aber insgesamt eine ungewöhnlich dunkle und traurige Platte: Herzschmerz, Herbst, Arbeitslosigkeit, Selbstmord, das Ende der Liebe und der schönen Dinge, davon singen sie. So klingt es dann eben auch.

Nicht dass wir uns hier missverstehen: wir beurteilen die Slackers nach ihren eigenen Maßstäben und die sind sehr hoch. Aber in diesem Kosmos und als jemand, der von ihren 14 Alben 12 besitzt, darf ich wohl sagen: das ist keine der starken Slackers-Platten – auch wenn sie dann immer noch besser als viele andere Platten ist und alleine 'Leave Me' schon den Kauf der Platte rechtfertigen würde. Ach, aber am Herzklopfen wird es nichts ändern, wenn in vielleicht einem Jahr die nächste Platte herauskommt


Tracks:
1. Every Day Is Sunday
2. Don't You Want a Man
3. Don't Forget the Streets
4. Estranged
5. Stars
6. Leave Me
7. Eviction
8. Happy Song
9. Self Medication
10. Don't Have To
11. Walking with Myself
12. Sing Your Song
CD: Moanin’ Records, 2008

Diesen Tonträger bei Amazon.de bestellen.

  
Florian Heilmeyer: »Immer wenn die (wissenschaftlich nachgewiesen) beste derzeit lebende Band für traditionellen Ska eine neue Platte herausbringt, dann hüpft und pocht mein Herz und ich frage mich, wie lange die SLACKERS dieses von ihnen selbst definierte Niveau wohl halten können. Bislang waren alle meine Sorgen unbegründet: weder Auflösungsgerüchte noch Qualitätsverluste sind bis jetzt sichtbar und ich kann weiter hoffen, die Slackers mögen Musik machen bis ich dereinst nicht mehr bin. ‚Peculiar’ ist wieder eine dieser wunderbar melodiösen, angenehm unperfekten Platten geworden, wie sie eben nur die New Yorker um Vic Ruggiero und David Hillyard machen.
Das Beste aus Ska, Rocksteady und Reggae wird vermischt zu einem eigenen, unverkennbaren Mix. Einerseits gnadenlos melancholisch bis zur Schwermütigkeit, andererseits fröhlich hüpfend und neuerdings auch klar politisch: das Titelstück der gleichnamigen EP von 2005 'International War Criminal' gegen George W. findet sich auch auf dieser Platte. Alles absolvieren die SLACKERS mit der ihnen eigenen Entspanntheit, Leichtigkeit und mit diesem leichten Lächeln um die Mundwinkel. Ziemlich locker auch, dass sie eine Liveversion von 'Sauron' genauso problemlos integrieren wie das Western-Surf-Stück 'Rider' und ein Cover von Bob Dylan’s 'I Shall Be Released', was Vic Ruggieros Theorie bestätigt, dass es eine große, saftige und sehr harmonische Wurzel der us-amerikanischen Musik gibt, aus der sich die SLACKERS rückhaltlos bedienen.

Das werden die Ska-Puristen der jamaikanischen Glaubenslehre nicht gerne hören, aber letzlich entwickelte sich der Ska auf unserer Lieblingsinsel sehr direkt aus dem R’n’B der US-Amerikaner. Also sind Bob Dylan, Bob Marley, Prince Buster und Johnny Cash vielleicht doch im gleichen Stall gross geworden? Für die Slackers gilt, was für diese Band schon immer galt: ganz, ganz gross


The Slackers - Peculiar
1. 86 The mayo
2. Peculiar
3. Propaganda
4. Crazy
5. Set the girl free
6. Capo
7. I'd rather die happy
8. What went wrong
9. Keep it simple
10. International war criminal
11. Sauron
12. Rider
13. I shall be released
CD: Hellcat, 2006
Diesen Tonträger bei Amazon.de bestellen.
Diesen Tonträger bei Grover / Moskito bestellen.
  
Knarösto JJ Pöpel: »The Slackers sind wohl die Everybodys Darlings der Ska-Szene. Man mag sie oder man liebt sie. Kaum ein Ska-Liebhaber dürfte es fertig bringen, nichts positives an dieser Band zu finden. Doch was passiert, wenn ein solcher Act ein Experiment wagt? Hat er viel zu verlieren oder totale Narrenfreiheit? Wie auch immer, The Slackers testen es aus. Sie probieren sich an einer innerhalb der Welt des Offbeats stark umstrittenen Musikrichtung: Dub. Drei Buchstaben, die eine ganze CD zu beschreiben wissen. Viel Bass, viel Hall, wenig Gesang. Dieser Faden zieht sich durch die ganze CD, deren meisten Tracks entstanden, als die New Yorker einfach nach einer Aufnahme oder Probe die Bänder mitlaufen ließen. Ein Umstand, der positiv anzumerken ist. Man merkt die Spielfreude an den Improvisationen und Soli, spürt, dass es kein auferzwungenes geplantes Projekt ist.

Dies führt uns wieder zur Einleitung dieser Besprechung beziehungsweise erklärt diese für nichtig. Weder haben die Musiker um Victor Ruggiero und David Hillyard etwas zu verlieren, noch erfreuen sie sich besonderer Narrenfreiheit. Sie haben ein spontanes Konzeptalbum auf die Beine gestellt, ohne Hintergedanken.

Doch, um bei all der Theorie um Hintergedanken die Musik nicht zu kurz kommen zu lassen, hier sei noch etwas zum musikalischen Aspekt gesagt. Zu hören gibt es teilweise neue Songs und teilweise Slackers-Hits wie 'Make me smile', 'Propaganda' oder 'Runaway' als Dub-Versionen. Selbstverständlich, bis auf ein paar Gesangsfetzen, Instrumental. Verbunden werden die Songs mit sogenannten Overdubs, sodass sie eine Einheit bilden. Für einen gemütlichen, chilligen Nachmittag ist 'An Afternoon in Dub' glänzend geeignet. Spielfreude, die Spaß macht, und ob diese nun von The Slackers oder irgendeiner NoName-Truppe kommt, ist da auch egal. Alles Andere ist Geschmackssache.

Anspieltipps: 'Uncle Pivo', 'Explotation Dub', 'Runaway Dub'.«

The Slackers - An Afternoon In Dub
1. Exploitation Dub
2. Propaganda Dub
3. Sidney's Dub
4. Blues For Allan
5. Dub For Schooling
6. Uncle Pivo
7. You Must Be Good Dub
8. Ascension Dub
9. Fat Mouse Dub
10. Runaway Dub
11. Cracker Dub
12. The Glide
13. Make Me Smile Dub
14. Dub For Ira feat. Congo 'Ashanti'R
CD: Echo Beach, 2005

Diesen Tonträger bei Amazon.de bestellen.
Diesen Tonträger bei Grover / Moskito bestellen.
  
Perry Slalom - Oktober 2003: »In schöner Regelmäßigkeit melden sich die Slackers mit neuem Material. Nachdem sie zuletzt mit "Live At Ernesto's" die in ihrer Heimat New York eher spärliche Bühnenpräsenz auf CD ausgeglichen haben, setzen sie mit der neuen Scheibe konsequent ihren auf dem letzten Studioalbum beschrittenen Weg fort. Bereits auf "Wasted Days" entfernten sie sich mit ihrem Offbeat ein gutes Stück vom Trad-Ska der klassischen Prägung hin zu eleganteren Klängen. Wo vor allem europäische Vertreter der Oldschool-Spielweise nach wie vor auf Druck und Rhythmik zurückgreifen und inhaltlich immer noch auf Rude Boy-Thematiken setzen, liegt bei den Slackers zunehmend auf Klangfülle und Eleganz.Erstaunlicherweise bedienen sie sich hierzu einer ziemlich "rough" klingenden Aufnahmetechnik sowie wenigen, akzentuiert eingesetzten Effekten wie dem gelegentlichen Drehen am Hallregler.

Anscheinend hat die Zusammenarbeit mit den großen Namen des Ska auch für einiges Selbstvertrauen und Ruhe gesorgt, allen Songs hört man ein fast unverschämt klingendes Selbstbewußtsein heraus. So hält sich beispielsweise Sänger Vic Ruggiero mit dem Einsatz seiner charismatisch herben Stimme gerade soweit zurück, daß sein Gesang sich nur haarfein an den so eleganten Instrumenten reibt. Insgesamt führt dies dazu, daß von "Close My Eyes" wohltuend entspannte Musik ertönt. Reggae, langsamer Rocksteady und Ska halten sich in ihren Anteilen ungefähr die Waage. Der eine oder andere hätte sich vielleicht eine stärkere Ausrichtung hin zum Tanzbaren gewünscht, aber dies ist schon das beinahe perfekte Slackers-Album, das zu erwarten war.«

Slackers - Close My Eyes
1. Shankbon
2. Old Dog
3. Axes
4. Bin Waitin
5. Real War
6. Lazy Woman
7. Mommy
8. Don't Wanna Go
9. Who Knows
10. Close My Eyes
11. I'll Stay Away
12. Decon Dub
CD: Hellcat/Epitaph, 2003


Auch als LP erhältlich:
Slackers - Close My Eyes
LP: Hellcat/Epitaph, 2003
Diesen Tonträger bei Amazon.de bestellen.
Diesen Tonträger bei Grover / Moskito bestellen.
 
Dr. Maluma - April 2003: »Das Album bietet zum größten Teil sehr angenehmen, 'klassischen' Ska. Mein absoluter Hit ist allerdings der Track 5 'Matey Exterminator' mit einer phantastischen Ari Up, die vielleicht einigen aus der abgedrehten Frauen-Combo 'The Slits' (Anfang der 80er Jahre) bekannt sein mag.«

Riddim Nr. 7 - Mai/Juni 2003: »Viele der in und um New York lebenden Exil-Jamaikaner geben sich hier ein Stelldichein, und das Ergebnis ist phantastisch. Ashanti Roy (Congos), Cornell Campbell, Ranking Joe, Susan Cadogan, Doreen Shaffer (Skatalites) oder Upsetters Organist Glen Adams - sie alle helfen, den Slackers-Stil voranzutreiben und zu veredeln... Super warmer Klang, mixtechnisch oft in Richtung Lee Perry, aber selbstverständlich im Slackers-Gewand. Man möchte garnicht aufhören, zu schwärmen...«
Florian Heilmeyer: »Mit dieser Platte erfüllen die Slackers sich und uns einen lange gehegten Wunsch: sie stellt eine Zusammenarbeit mit einer Auswahl an großen und noch größeren jamaikanischen Künstlern dar, die alle auf ihre Art einen besonderen Beitrag zur Musikgeschichte des Ska, Rocksteady und Reggae beigetragen haben. Die New Yorker bilden dabei das musikalische Grundgerüst und wer wäre wohl besser geeignet, Sänger wie Cornell Campbell, Doreen Shaeffer, Glen Adams oder Susan Cadogan zu untermalen.
Die Platte gibt durch die wechselnden Stile und Sänger das Bild eines Samplers ab, aber auf die angenehmste aller vorstellbaren Arten. Stellt euch einfach einen hervorragenden Sampler der jamaikanischen Musik von 1959 bis 1974 vor und ihr seid ziemlich nahe dran. Ich weiß gar nicht, welches Lied ich am ehesten hervorheben wollte. Der Opener 'Come Come' mit dem wunderbaren Cornell Campbell (The Uniques) ist ein herrlich entspannter Trad-Ska, 'Mash Down Babylon' als zweites Stück entspannt uns dann mehr als eine Rückenmassage mit weichem Reggae, bis uns der Dancehall von 'Matey Exterminator' aufrüttelt. Jedes Lied ist auf seine Weise ein absoluter Kracher und die Platte ist sowohl dem Einsteiger als auch dem fortgeschrittenen Jamaika-Fan zu empfehlen. Bei den Slackers muss man sich einfach bei jeder Platte fragen, wie sie das noch steigern wollen.«

Slackers - »The Slackers & Friends« 1. Come come
2. Mash down Babylon
3. The party
4. Schooling the youth
5. Matey exterminator
6. Running from safety
7. Two faced man
8. Grabalicious man
9. Thinking of you
10. I am rastaman
11. The power and the glory
12. Bonus Tracks: You turn me on
13. Since I found you
CD: SelectCuts, AAD, 02
Diesen Tonträger bei Amazon.de bestellen.
Diesen Tonträger bei Grover / Moskito bestellen.
 
Slackers - Wasted Days
1. Wasted days
2. Henderson swamp
3. Please decide
4. Pets of the world
5. Dave's friend
6. So this is the night
7. Made up my mind
8. Sermon
9. The nurse
10. Old days
11. Midnight rendezvous
12. Tales of the mongoose
13. Easy
14. Walking on
15. Wanted dead or alive
16. Information error
CD:
Hellcat, 2000

Auch als LP erhältlich:
Slackers - »Wasted Days«
LP: Hellcat, 01
Diesen Tonträger bei Amazon.de bestellen.
Diesen Tonträger bei Grover / Moskito bestellen.
  
Slackers - Better Late Than Never
1. Work song
2. Run away
3. Pedophilia
4. Sooner or later
5. Two face
6. Cuban cigar
7. You don't know I
8. Tonight
9. Sarah
10. Treat me good
11. Prophet
12. Our day will come
13. Contemplation
CD: MoonSka
badman.jpg
Diesen Tonträger bei Amazon.de bestellen.
Diesen Tonträger bei Grover / Moskito bestellen.
 
Slackers - Live At Ernesto's
1. Intro
2. Sooner or later
3. Married girl
4. Do you know
5. Sarah
6. Mush one
7. I still love you
8. Soldier
9. Keep him away
10. Work song
11. Feed my girl
12. Face in my crowd
13. You don't know
14. Pedophilia
15. Runaway
16. The fried chicken song
CD: (Hellcat, 2000
badman.jpg
Diesen Tonträger bei Amazon.de bestellen.
Diesen Tonträger bei Grover / Moskito bestellen.
 
Perry Slalom: »Gar keine 'Rumhänger' sind die Slackers, die nach 'Better Late Than Never' und 'Redlight' nun zum dritten Mal neues Material auf den Markt bringen. Traten sie anfangs noch als New Yorker Allstar-Outfit an, scheinen sie nun also immer mehr zur eigenständigen, zusammengewachsenen Band zu reifen, was nicht zuletzt, ähnlich den Stubborn Allstars, auch ihre ausgeprägte Bühnenpräsenz dokumentiert.

Gereift präsentiert sich auch ihre Musik auf 'The Question', die bereits früher zu Vergleichen mit den Skatalites oder den Heptones einlud. Dank eines breit angelegten und markanten Vocal-Blocks erinnern sie nun eher an die Könige des Jamaika-Ska, die Wailers und die Maytals. Die markanten Stimmen um Vic Ruggiero und Marq Lyn, die zusammen mit David Hillyard auch schon Arbeiten der Stubborn Allstars bereicherten, rücken sie in die gleiche Liga mit den alten und neuen Größen des mehrstimmigen Trad-Ska auf.
Weiterentwickelt hat sich auch der Sound, der eine momentan unerreichte Authentizität und atmosphärische Dichte, wie auch eine große Bandbreite von puristischem Blue Beat-Ska bis hin zu rootsigem Reggae bietet. Die Slackers leben hierbei von dem guten Zusammenspiel der Vocals und einem sehr ordentlichen Rhythmusblock. Zwischendurch bereichern nette Ideen wie Motor-Samples, Frosch-Gequake oder Hall-Effekte auf der Gesangs-Spur die Musik.

Noch einmal zurück zu den Stubborn Allstars stellt sich allerdings die Gretchen-Frage: Die Mannen um King Django eröffneten mit 'Open Season' das sogenannte DJ-Hunting und Hepcat beendeten den Reigen mit 'Open Season...Is Closed'. Die Eröffnung von 'Do You Know' erinnert so stark an die Eröffnung von 'Tired Of Struggling' der Stubborns, daß der Eindruck entsteht, daß das DJ-Hunting in eine zweite Runde geht – oder vielleicht doch noch andauert?

Die Slackers haben mit 'The Question' ihren Sound gefunden, und da müssen die anderen erstmal nachlegen. Spannend!.
«

Slackers - The Question
1. Manuel
2. Knowing
3. Have the time
4. And I wonder
5. No more crying
6. Feed my girl
7. Mountainside
8. The mummy
9. Motor city
10. Power
11. Keep him away
12. The question
13. The question (version)
14. Face in my crowd
15. Do you know
16. Yes its true
17. Alone again
18. Make me smile
19. No love
CD: Hellcat, 1998
Diesen Tonträger bei Amazon.de bestellen.
Diesen Tonträger bei Grover / Moskito bestellen.